WEIBLICHE WERTE FORUM


Hans-Dieter Eichhorst

Auf der Suche nach dem Sinn meines / des Lebens bekam ich die entscheidenden Impulse durch andere Menschen – in meiner Persönlichkeits- und Berufsentwicklung, in schamanischen Ritualen, in Visionssuchen, in meiner Ausbildung zur spirituellen Sterbebegleitung usw. usf. Ein roter Faden in meinem Leben ist die Gestaltung von zwischenmenschlicher Kommunikation und die Übernahme von sozialer Verantwortung. Gerne Teile ich meine Erfahrungen und Erkenntnisse mit anderen Interessierten – für mein weiteres Leben wünsche ich mir das Sein in einer Gemeinschaft auf Basis von radikaler Ehrlichkeit und darauf aufbauendem Vertrauen zueinander, in menschlicher und ökonomischer Solidarität sowie mit weitestmöglicher Autonomie in aller Einfachheit, welche ich als Quelle der Fülle erlebe. 

 

Die WeiblicheWerteKonferenz rückte für mich als Zuschauer die Dringlichkeit in meinen Fokus, die weiblichen und männlichen Prinzipien / Qualitäten auf unserem Planeten (wieder) in die Balance zu bringen, damit die Verhältnisse auf unserem Planeten Erde für dessen Zukunft in enkeltaugliche transformiert werden können – entsprechend dem göttlichen Schöpfungsplan. Hierfür danke ich von Herzen!
eichhorst@ko-train.de

Peter Engelhardt

Ich wurde 1959 in Nürnberg geboren und lebe als freischaffender Maler in der Nähe meiner Heimatstadt.

 

Nach Praktika im Graphischen Gewerbe und als Kirchenmaler/Restaurator studierte ich Freie Malerei und Grafik an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg.

 

Nach ersten Schaffensphasen in den klassischen Sujets Landschaft, Portrait, Stilleben und dem Studium der Alten Meister wandelte sich mein künstlerisches Schaffen zu Beginn des neuen Jahrtausends.

 

In einer Situation erweiterten Wahrnehmens an der Grenze von Leben und Tod nahm (m)ein Bewusstsein eine Energieform wahr, die alle Gegenstände und Wesen um mich herum durchströmte und diese in fortwährendem Fließen neu formte und aufbaute. Dieses „Wunder“, das in einer Art zeitlosen Raum gleichzeitig in mir und um mich geschah, war nicht nur zu sehen, sondern auch zu fühlen und zu hören als eine Art Urklang-Sprache. In dieser Erscheinung gewahrte ich die Präsenz meiner leiblichen (damals schon lange verstorbene) Mutter, die mit der Großen Göttlichen Mutter in ein Wesen verschmolz. Die Botschaft, die mein Bewusstsein - obgleich auf dieser Ebene, in diesem Moment kein „mein“ oder „dein“ mehr existierte - verstehen konnte, kann ich ungefähr mit diesen Worten übersetzen:

 

Du bist nicht getrennt. Du bist einghüllt in dieses fortwährende, golden pulsierende Fließen und kannst niemals herausfallen. DAS wird EWIG sein.“

 

Dieses Schlüsselerlebnis war der Türöffner zum Pantheon weiblicher Gottheiten großer Kulturen und gleichzeitig die Brücke zur Rückverbindung mit den eigenen indigenen Wurzeln und mit der Kraft der Ahnen aus vorchristlicher Zeit. Eine Zeit, in der MATERie, Körper und Natur noch nicht als sündig erachtet wurden und Männliches wie Weibliches, Geistiges wie Körperliches gleichwertig nebeneinander existieren durfte. Es war ein Heimkehren in lange abgespaltene Bereiche der Seele und eine Heilung der Anima. Heute würde ich es als die erste bewusste Begegnung mit der GÖTTIN benennen.

 

In der nun wiederentdeckten Ganzheit berührt das Leben durch die tausend Gesichter der Shakti-Devi. So vielfältig wie die archaischen Urbilder weiblicher Gottheiten und Energieformen, die ab diesem Moment wieder Einzug in meine heilende Seele hielten, zeigen sie sich in meinen zahlreichen Gemälden.

 

Die Quelle des Lebens und Seins erscheint als Ikone der weiblichen Göttlichkeit. Erotisches und Sakrales verschmilzt gleichwertig miteinander und wird zur gemalten Liebeserklärung an die Schönheit weiblicher Schöpferkraft.

 

Im den Bildern des Göttinnen-Zyklus spiegelt sich der beständig wechselnde Fluß des Lebens in den sinnlich, farbigen Körpern und in dem Raum, der sie durch- und umfließt. Die den Bildwerken einverwobene Symbolik nimmt Bezug auf Göttinnenbilder verschiedenster Traditionen und Kulturen - der germanisch-keltischen, der hinduistischen, der buddhistischen, der kashmirisch-shivaitischen u.a. - frei spielerisch, ohne am Dogma irgend einer Religionsgemeinschaft zu haften.

 

Bodypainting ist ein weiterer Bereich meines künstlerischen Schaffens.

 

Sie bietet sowohl mir als dem Malenden als auch dem Bemalten die Möglichkeit, die Illusion der Trennung für Momente aufzulösen, in eine tiefe, befreiende Freude zu kommen und die Verbindung zur Göttlichkeit des Körpers zu erfahren.

 

Während das Malens entstehen Momente tiefer Entspannung in den Körper hinein und ein neues Wahrnehmen des Raumes. Hierbei können auch tief verborgen liegende oder abgespaltene Anteile der Seele ins Bewusstsein rücken. Die gefühlte Verbindung mit dem großen Ganzen erweitert die Wahrnehmung jenseits der Konditionierungen des Verstandes und wirft ein neues Licht auf das eigene Sein.

 

Bodypainting kann man/frau als Einzelsession, für Paare oder als workshop für Gruppen erleben.

 

In uralten tantrischen Lehren, zB im shavaitisch-kashmirischen Tantra, wird der Frau oder Yogini als Verkörperung des göttlich-weiblichen Prinzips höchste Verehrung entgegen gebracht. Der menschliche Körper wird als Tor zum unendlichen Raum als auch als Quelle, aus der wir alle kommen, betrachtet. Durch meditatives Verweilen in der heiligen Vereinigung männlicher und weiblicher Energie (sanskrit: Maithuna) öffnet sich das Tor zum Bewusstsein der Unendlichkeit in uns selbst.

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Der Körper trägt in sich alles Göttliche.

 

Wer in den Körper eindringt, erlangt die Befreiung.“

(Abhinavagupta)

 

MAHAMUDRA
- zu nah, um erkannt zu werden
- zu tief, um erfasst zu werden
- zu einfach, um geglaubt zu werden
- zu wunderbar, um von der Intelligenz begriffen zu werden

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Wir danken Peter Engelhardt, er ist der Schöpfer unserer Maria Magdalena.

 

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- UV-Poster XL im Originalformat des Bildes 60 x 100 cm (99,00 €)

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Das Kalendarium ist zwar bald veraltet, nicht aber die 12 wunderbaren A3-großen Qualitätsdrucke ab sofort für 15 € (vorher 19 €)

 

Kalender 2018

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